Check-In:
- Alle Teilnehmer sind für die technische Sicherheit ihrer ordnungsgemäßen Ausrüstung selbst verantwortlich – diese wird beim Check-In geprüft.
- Erforderlich sind hier mind. Fahrrad (mit aufgeklebter Startnummer), geschlossener Helm (auf dem Kopf – mit Startnummernaufklebern versehen), Startnummer.
- Fahrrad:
Eigenanbauten am Rad sind verboten.
Bitte darauf achten, dass die Bremsen funktionieren und die Lenkerenden verschlossen sind.
- Helm:
Der Radhelm darf keinerlei Beschädigungen aufweisen.
Er muss zwingend am Rad bleiben und darf nach dem Check-In nicht wieder aus der Wechselzone rausgenommen werden.
Wechselzone:
- Es muss alles in der bereitgestellten Box komplett verstaut sein (es darf auch nichts aus der Box heraushängen oder auf dem Boden liegen – saubere Wechselzone).
- Ausnahme: Der Helm muss mit offenem Kinnriemen am Rad sein und die Radschuhe dürfen am Rad sein (müssen dann allerdings eingeklickt sein). Startnummer, Brille sowie Getränke und Verpflegung dürfen ebenfalls am Rad sein.
- Es besteht die Möglichkeit, sich in einem abgetrennten, von außen nicht einsehbaren Wechselbereich umzuziehen. Deshalb ist es verboten, sich am Wechselplatz komplett aus- bzw. umzuziehen.
Schwimmen:
- Neoprenanzüge sind für alle Teilnehmer bis max. 24,5° Wassertemperatur erlaubt. Diese wird 1 Stunde vor dem Start von den Kampfrichtern gemessen und bekanntgegeben.
- Der Neoprenanzug darf (vor Erreichen des eigenen Wechselplatzes) nur bis max. zur Hüfte „ausgezogen“ werden.
- Hilfsmittel (z.B. Paddels, Flossen, aufgeblasene Rettungsboje, etc.) sind verboten und führen zur Disqualifikation.
- Das Tragen der Startnummer ist verboten – aus Gründen der Sicherheit wird empfohlen, sich seine Startnummer auf die Hand zu schreiben (z.B. mit Edding).
Radfahren:
- Das Rad darf in der Wechselzone nur geschoben werden.
- Solange das Rad nicht am Ständer hängt, muss zwingend der Helm (mit geschlossenem Kinnriemen) aufgesetzt sein.
- Es besteht Windschattenverbot, d.h., dass ein Abstand von 12 Metern (von Vorderkante Vorderrad zu Vorderrad) einzuhalten ist. Man gilt als überholt, wenn das Vorderrad des Radlers, der einen überholt, vor dem eigenen ist. Dann muss man sich selbstständig zurückfallen lassen. Sowohl für den Überholvorgang, als auch für das Zurückfallen hat der jeweilige Sportler 25 Sekunden Zeit. Wir dies nicht eingehalten erhält der Athlet eine „blaue Karte“ vom Kampfrichter und muss eine Strafe von 2 Minuten in der Penalty-Box absitzen. Diese befindet sich kurz vor der Wechselzone (noch an der normalen Strecke) und muss selbstständig angefahren werden (ansonsten erfolgt Disqualifikation).
- Für Blocking gibt es eine gelbe Karte – die ebenfalls eine Zeitstrafe (30 Sekunden) zur Folge hat, welche auch in der Penalty-Box abgesessen werden muss.
- Die Startnummer ist am Rücken zu tragen.
Laufen:
- Die Startnummer ist vorne zu tragen.
- Eine Begleitung (zu Fuß oder per Rad) ist verboten (und führt zur Disqualifikation).
Generell:
- Es ist verboten, außerhalb der Versorgungsstellen Müll zu „entsorgen“.
- Außerdem ist es verboten (z.B. von Zuschauern oder Betreuern) Hilfe anzunehmen.
- Innerhalb der Verpflegungsstellen ist es erlaubt, sich von Helfern oder Betreuern Eigenverpflegung reichen zu lassen.
- Verboten ist die Benutzung von Smartphons (o.ä.) und das Hören von Musik o.ä.
- Die Teilnahme an der Wettkampfbesprechung ist Pflicht.
- Für Notfälle empfehlen wir, auf der Rückseite der Startnummer einen Notfallkontakt anzugeben.
Strafen:
- Gelbe Karte:
Regelverletzung, welche unbeabsichtigt begangen wurde und korrigiert werden kann.
- Blaue Karte:
Windschattenfahren (hat 2 Minuten Strafe in der Penalty-Box zur Folge).
- Rote Karte:
Bei schwerwiegendem Regelverstoß oder bei mehr als 1 blauen Karte oder bei mehr als 2 Karten.
Weitere Infos:
- https://www.triathlondeutschland.de/sites/default/files/documents/2026-02/2026-DTU-SpO_0.pdf
- https://spoferan.com/blog/dtu-sportordnung-2026-die-wichtigsten-triathlon-regeln-und-aenderungen-fuer-triathleten
Viel Spaß und Erfolg!
© RaMa 2026

